DSV DMSJ Finale 2018

Ausschreibung

Meldeergebnis

Protokoll

 

Info: Veranstaltungsseite und Liveticker www.dsmj-wuppertal.de

 

 

Presse: 

TPSK erkämpft sich den dritten Platz in der Delphinstaffel bei den Deutschen Staffelmeisterschaften


Dritter in der Delphinstaffel, Vierter in der Kraulstaffel und Sechster in der Lagenstaffel – eine beachtliche Bilanz, die die TPSK-Schwimmer beim Bundesfinale der Staffeln verbuchen konnten. Nachdem sich die männliche D-Jugend auf Bezirks- und NRW-Ebene als schnellste Mannschaft hervor tat, ging es am vergangenen Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften der Jugendstaffeln (DMSJ) im Schwimmen um die begehrten Titel. Dabei zeigten die Schwimmer um Edris Sediq, Justus Kreimeyer, Din Dzogovic, Nikita Schmunk und Eduard Krieger einmal mehr, dass sie zu den besten Schwimmern des Landes gehören und verbuchten mit ihren persönlich erzielten Bestzeiten reihenweise vordere Plätze. In der Endabrechnung konnten sie sich wieder als beste NRW-Mannschaft feiern und mussten mit Platz 9 lediglich Sportinternaten wie denen aus Magdeburg, Berlin und Dresden den Vortritt lassen. „Man erkennt, dass hier bei uns etwas Großes zusammenwächst“, lässt sich Trainer Oliver Mohs zitieren. „ Der Teamspirit, das intakte Mannschaftsgefüge und die gute altersübergreifende Förderung junger Talente der TPSK zeigt nun ihre Wirkung und wird bis zu den Höhepunkten im Sommer ihre Früchte tragen.“
Neben ihren männlichen Vereinskollegen war es die weibliche C-Jugend um Trainergespann Doris und Jürgen Koschig, die sich für das Bundesfinale ebenfalls qualifiziert hatten. Mit Nele Herkenrath, Lea Uhlig, Madita Biermann, Hanna Menzel, Leonie Glaß, Sarah Stockmann und Charis Theobald gingen dabei Aktive an den Start, die im zurückliegenden Jahr bereits auf Landes- und Bundesebene für Titel und Medaillen sorgten. Ihre beste Platzierung erzielten sie mit dem neunten Rang in der 4 x 100m Delphinstaffel. Im Vergleich zum NRW-Finale verbesserten sich die Mädchen um einen Platz und sorgten ebenso für ein rundum gutes Mannschaftsergebnis. Für anstehende Regeneration bleibt jedoch nicht viel Zeit, da schon am kommenden Wochenende in der zweiten Bundesliga der nächste Schwimmhöhepunkt auf der Kurzbahn ansteht, andem auch die jungen Talente ihren Teil beitragen werden. Man darf gespannt sein, wie sich die positiven Entwicklungen auf die Saison weiterentwickeln. Die Staffelwettbewerbe geben zumindest allen Grund zur Vorfreude auf die anstehenden Herausforderungen.

 



DMS 2. Bundesliga 2018

 

Pokrass, Heider und Aubermann überragen bei den DMS in Gelsenkirchen

Wenn das Kampfgericht fünf Minuten am Rand warten muss, um den letzten Start anzupfeifen, wissen alle – es ist wieder Zeit für die DMS (Deutscher Mannschaftswettbewerb Schwimmen). Am vergangenen Wochenende traten die besten Teams aus der zweiten Bundesliga West im Zentralbad der Stadt Gelsenkirchen an und suchten ihre Meister. In den vergangenen vier Jahren konnte die Herrenauswahl der TPSK gleich dreimal als Sieger die Heimreise antreten, 2015 gelang sogar der Aufstieg in die erste Bundesliga. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren sorgten jedoch krankheits- und verletzungsbedingte Ausfälle dafür, dass das Trainergespann um Doris und Jürgen Koschig auf einige wichtige Athleten im Team verzichten und so ihre Ambitionen dementsprechend anpassen mussten.

Konstant gute Leistungen bot wieder einmal Kateryna Pokrass, die seit ihrer Kindheit für die TPSK aktiv ist. Bei ihren vier Starts konnte die 17-jährige Abiturientin, die in dieser Saison dem NRW Junior-Top-Team angehörig ist, vier persönliche Bestzeiten erzielen. Bemerkenswert waren hierbei ihre Leistungen über 50m (0:25,43 min) und 100m Freistil (0:56,26 min), bei denen sie jeweils mit deutlichem Abstand den ersten Platz in der zweiten Liga belegte. Nicht weniger erfolgreich war Katrin Heider, die mit ihren Leistungen über 50m, 100m, 200m und 400m Freistil die meisten Punkte für die Damenauswahl beisteuerte. Ihre Leistungen sind umso beachtenswerter, da die Masterabsolventin nur noch eingeschränkt trainieren kann. „Katrin kann man immer in´s Wasser schmeißen, da sie mit ihren Leistungen immer noch ein wichtige Stütze in der Mannschaft ist“, urteilte das Trainergespann um Doris und Jürgen Koschig.

Bei den Herren konnte sich Biochemiestudent Florian Aubermann (1999) auf sich aufmerksam machen. Mit deutlichen Leistungssteigerungen verbesserte er sich über 50m Freistil (0:23,83 min) und 100m Freistil (0:51,42 min) und peilt nun die deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin an. Marek Göpfert (2001), letzte Woche noch von der Bundestrainerin Schwimmen in den Nationalkader berufen, bewies seine Qualitäten auf den Bruststrecken und erzielte über 100m und 200m neue persönliche Bestzeiten. Mit den meisten erzielten Punkten konnte Fabian Heitkemper (1997) auftrumpfen. Der deutsche Jahrgangsmeister des vergangenen Jahres erzielte auf den 1500m Freistil mit 693 Punkten das beste Ergebnis aller TPSK-Aktiven. 

Insgesamt belegten die Herren einen guten fünften und die Damen einen ungefährdeten sechsten Rang. Für das gelungene Gesamtergebnis der TPSK sorgten außerdem Rebecca Bechtel, Sabrina Marzahn, Maria Scheuermann, Sarah Stockmann, Lea Uhlig, Janine Wirz, sowie Tobias Busse, Arwin Esmaylzadeh, Felix Heider, Patrick Seitz, Julian Heitkemper, Niklas Kunst, Marcel Wirz und Oliver Mohs.

 

 

Protokoll

 

 

 

DMS Oberliga 2018

 

Protokoll

 

Presse:

Ziel geschafft!

Am heutigen Sonntag durften die Jungs und Mädels der TPSK in Mülheim an den Start gehen. Trotz krankheitsbedingten Ausfällen sicherten sich die Schwimmerinnen und Schwimmer der 2. Mannschaft in der Oberliga den Klassenerhalt. Die Mädels sicherten sich ein guten 6. Platz und die Jungs einen respektablen 8. Platz. 

DMS Landesliga 2018

 

Protokoll

 

Presse:

3. Mannschaft startet erfolgreich bei der DMS in der Landesliga

Auch bei uns hat der Virus zugeschlagen, mit krankheitsbedingten Ausfällen startete heute in Düren die 3. Mannschaft der Mädels in der Landesliga. Am Ende schafften die Mädels einen respektablen 8. Platz und verbesserten sich um 2 Plätze.

 

(Tabea Schäfer und Emma Pillich fehlen)

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